Vorteile der Mesotherapie

  • schnelle Wirksamkkeit
  • Armut an Nebenwirkungen
  • vielseitige Anwendbarkeit
  • sehr gute Verträglichkeit wegen geringster Medikamentenmengen
  • Wirksamkeit auch bei hartnäckigen "ausbehandelten" Problemfällen
  • es wird nie Kortison verwendet

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

  • schwere Nebenwirkungen wurden bei korrekter Anwendung nie beobachtet
  • Die Behandlung kann etwas brennen und leicht schmerzhaft sein (dagegen gibt es zu deren Vermeidung Abhilfemöglichkeiten)
  • kleinste harmlose Blutergüsse, die sich kurzfristig von selbst auflösen
  • bei Einnahme von Blutverdünnungmitteln (z.B.Marcumar) kann es zu Nachblutungen kommen.

Wie verläuft eine Mesotherapiesitzung ?

Bei einem intensiven Vorgespräch (nicht am Behandlungstag) wird gemeinsam entschieden, ob die Anwendung sinnvoll ist. Außerdem wird die Vorgehensweise besprochen.

Am Behandlungstag erfolgt in einigen Fällen die Vorbereitung mit dem Auftragen einer schmerzreduzierenden Salbe (Emla.Creme). Anschließend wird das Hautareal desinfiziert. Dann erfolgen entweder von Hand oder mit einer speziellen Spritzpistole viele Mini-Einspritzungen in oder unter die Haut.

Nach erneuter Hautdesinfektion, kommt in manchen Fälle noch die Anwendung einer spezifischen Nachbehandlungscreme in betracht.

Welche Kosten entstehen?

Die Mesotherapie ist eine privatärztliche Leistung, die von der Krankenkasse nicht getragen wird.

Die Höhe der Kosten richtet sich nach der Art der Medikamente und den ärztlichen Aufwand.

Während im medizinischen Bereich die Kosten je Sitzung ab etwa 70,- € veranschlagt werden, fallen im ästhetischen Bereich z.B bei einer Hautstraffung besonders durch teure Medikamente deutlich höhere Kosten an.